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Regler im Gehirn bewahrt vor Stress

Während der Individualentwicklung kommt es zu einer fortschreitenden Vernetzung der Hirnzellen, was dazu führt, dass diese mit immer mehr Signalen überflutet werden.

Doch die Natur hat eine Art Regler im Hirn implementiert, der die überforderten Zellen zunehmend schwächer auf die Signale reagieren lässt. Das führt dazu, dass die Signale auf die Zellen aufgeteilt werden und keine Zelle überfordert wird.

In einem Versuch mit Ratten hatte sich gezeigt, dass jene Ratten, die im Dunkeln aufwuchsen, stärkere Hirnaktivitäten aufwiesen als jene, die mit Licht aufwuchsen und während ihrer Entwicklung viele Lichteindrücke verarbeiten mussten.


WebReporter: kraxi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Gehirn, Stress
Quelle: www.wissenschaft.de

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