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Nitrofen-Skandal auch in Thüringen

In Thüringen ist nun ebenfalls mit Nitrofen verseuchtes Getreide entdeckt worden. Nach Angaben des Agrarministeriums stammt der Gerstenschrot aus dem sächsischen Mischfutterwerk Ruppendorf.

Die Nitrofen-Belastung lag 0,004 Milligramm über dem Grenzwert. Acht der 30 nach Thüringen gelieferten Säcke zu jeweils 25 Kilogramm wurden bereits am 30. April verkauft.

Das Ministerium fordert die acht Kunden der Agar- und Transportservice Kölleda GmbH auf, die Partie nicht mehr zu verfüttern. Sie sollten sich umgehend bei der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft in Jena (Telefon: 0 36 41/68 34) melden.


WebReporter: littlemongo
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Skandal, Thüringen
Quelle: www.netdoktor.de

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