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Presse: Aventis will Osteoporose-Forschung verkaufen

Der Französische Pharmakonzern Aventis gliedert informierten Kreisen zufolge seine Osteoporose-Forschungseinheit aus und verkauf einen Anteil von 58,0 Prozent des neuen Unternehmens Proskelia an Warburg Pincus. Proskelia wird sich auf die Osteoporose-Forschung konzentrieren. Aventis besitzt einige Stoffe in der Entwicklung, um diese Krankheit zu behandeln.

Die Tageszeitung „Les Echos“ berichtet, der Kaufpreis belaufe sich auf 60,0 Mio. Euro. Das Geschäft soll im Juni oder Juli abgeschlossen werden, woraufhin das neue Unternehmen in zwei bis drei Jahren an die französische Börse gehen soll.

Aventis hat bisher noch keine Stellungnahme hierzu abgegeben, jedoch bereits früher die Absicht bekundet, sich von der Knochen-Forschung trennen zu wollen. Allgemein besteht bei großen Konzernen die Tendenz, ihre Forschung der Nicht-Kerngeschäfte abzuspalten, da die Forschungskosten beträchtlich steigen.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Presse, Forschung
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