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Widerlegt: Fehlendes Jungfernhäutchen kein Beweis für Sex

In vielen Ländern wird grossen Wert auf das anatomische Merkmal 'Jungfernhaut' gelegt. Es gilt als Zeichen für Keuschheit und wird sogar vor Gericht als Beweis für sexuellen Missbrauch in der Kindheit anerkannt. Doch dem ist nicht so.

Wie jetzt in einer Langzeitstudie nachgewiesen wurde, kommt es in einigen Fällen zu einer 'natürlichen' Auflösung des sogenannten Hymens im Mutterleib. Auch Beschädigungen sind nach der Studie teilweise Ergebnisse natürlicher Prozesse.

Gerichtsmediziner gingen bisher bei Knötchen im Hymen von untrüglichen Beweisen für sexuellen Missbrauch aus, nun muß diese Behauptung widerrufen und neue Wege für den Nachweis von sexuellen Missbrauch in der Kindheit gefunden werden.


WebReporter: Intermedi@zone
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sex, Beweis, Jungfernhäutchen
Quelle: www.netzeitung.de

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