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KaZaA bräuchte keine Spyware: Benutzerfehler der User machen Tore auf

Eine Studie von zwei US-Wissenschaftlern zeigt, das KaZaA keine Spyware bräuchte, da durch Benutzerfehler KaZaA an sich, ein Sicherheitsproblem ist. So suchten die beiden Wissenschaftler im KaZaA- Netzwerk (85 Millionen Rechner) gezielt nach Dateien.

So wurden Dateien mit der Endung 'Suffix.dbx' 12 Stunden lang gesucht. Dieses Format nutzt MS-Outlook bei der Email-Ablage. 156 Anwender hatten diese Datei zum Sharing 'angeboten'. Bei 19 der User konnte man noch mehr private Email-Ordner abrufen.

Weitere 9 User publizierten ihre Cookies und den Browsercache, 2 User gaben Daten für eine Finanzverwaltungssoftware frei. Auch ein speziell bestückter Test-PC der Wissenschaftler (Credit Cards.xls, Outlook) zeigte, dass User nach sowas suchen.


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WebReporter: Hollownet
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: User, Benutzer, Spyware
Quelle: www.intern.de

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