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US-Regierung soll Microsoft da treffen, wo es weh tut

Verbraucherberater Ralph Nader hat jetzt der amerikanischen Regierung den Ratschlag erteilt, dass sie Microsoft da treffen sollten, wo es ihnen am meisten weh tut: Am eigenen Geldbeutel.

Mit einer überdachten Einkaufspolitik könne die Regierung gegenüber Microsoft das erreichen, was in den Kartellverfahren versäumt wurde. Nach Ansicht Naders ist die US-Regierung der einzige Konsument, der nachhaltig Druck auf Microsoft ausüben könne.

Nader forderte die Regierung jetzt auf, eine Kostenaufstellung zu machen, wie viel Geld jährlich an Microsoft fliesse. Ausserdem sollen Regierungsstellen dazu ermuntert werden, auch Konkurrenzprodukte ins Auge zu fassen.


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WebReporter: stolly
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Microsoft, Regierung, Regie
Quelle: zdnet.com.com

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