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Wegen Fremdenfeindlichkeit - Türkischer Imbiß in Pirna mußte schließen

Im Jahre 1997 zog die türkische Familie Sendilmen ins sächsische Pirna um dort einen Imbiß zu eröffnen.
Nach jahrelangen Schikanen und Übergriffen mußte sie nun -eine halbe Million DM ärmer- wieder abziehen.

Neben Drohungen und Beleidigungen kam es oftmals auch zu Körperverletzungen. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft konnten -auch trotz Verbots der an den Überfällen beteiligten 'SSS' (Skinheads Sächsische Schweiz)- nicht Herr der Lage werden.


WebReporter: Uli Radtke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkisch, Fremdenfeindlichkeit
Quelle: www.jungewelt.de

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