03.06.02 08:46 Uhr
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Bayern führt erste Elektrosmog Studie durch

Im Freistaat Bayern soll im Sommer eine erste landesweite Studie über die Belastung durch elektromagentische Felder (durch Handys, Stromleitungen, Industrie und im Haushalt)durchgeführt werden.

Dabei wird nicht nur in der Nähe von Sendeanlagen gemesen, sondern an 400 Stellen repräsentativ an unterschiedlichen Tagen die tatsächliche Belastung der Menschen erfasst.
Elektrosmog steht im Verdacht Krebs zu fördern und Immunsysten zu schädigen.

Die Kosten sollen sich auf 300.000 Euro im ersten Jahr belaufen. Konsequenzen dieser Studie gibt es zunächst nicht, es sei, die Grenzwerte von Sendeanlagen (welche von der Regulierungsbehörde überprüft werden) werden überschritten.


WebReporter: hza
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Bayern, Studie, Bayer, Elektro
Quelle: www.heise.de

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