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Einer setzt Zeichen: Münchner Gastronom verlangt Weißwurst-Preis von 1999

Das Weiße Bräuhaus in München geht mit einer Aktion gegen die Abzockerei à la Teuro voran: Die beliebte Gaststätte mit urig-bayrischen Gerichten auf ihrer Speisekarte verlangt ab kommenden Montag für die beliebten Weißwürste nur mehr die Hälfte.

Auch bei den Getränken geht der clevere Wirt einen Schritt gegenüber (T)Euro-Unmaßhaltern voran: Ein Weißbier kostet ab Montag nicht mehr drei Euro dreißig, sondern nur mehr glatte drei Euro.

Selbst bei einigen beliebten Speisen gibt der Gastwirt seinem Herzen einen gewaltigen Stoß, damit beispielsweise Schnitzel- und Reiberdatschi-Gerichte nur mehr soviel kosten wie im Jahre 1999.


WebReporter: luckybull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Zeichen, Gastronom
Quelle: www3.merkur-online.de

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