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"Keine Gerechtigkeit" für Unfallopfer - Unfallursache: Schlaganfall

Das Amtgericht Celle entschied in der Klage gegen die Klägerin, die einen Schmerzensgeldanspruch aufgrund eines Unfalls geltend machte, den der Beklagte aufgrund von Fahruntüchtigkeit nach einem Schlaganfall verursachte.

Der Beklagte erlitt dabei den Schlaganfall bereits vor Fahrtantritt. Das Gericht folgte im Ergebnis dem Urteil des Gutachters, der attestierte, dass der Schädiger nach dem Schlaganfall nicht mehr in der Lage war, seine Einschränkung zu bemerken.

Damit sei kein schuldhaftes Verhalten vorzuwerfen und die Klage damit unbegründet. - Der ARCD nahm hierzu Stellung und kritisierte das Urteil. Zwar sei juristisch Recht gesprochen worden, der Geschädigten sei aber 'keine Gerechtigkeit widerfahren'.


WebReporter: wolkenlos
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Schlag, Schlaganfall
Quelle: auto-kiste.de

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