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HIV: Medizinstudentin schluckte versehentlich infiziertes Blut

An der Universität Utrecht kam es in der letzten Woche während einer Übung zu einem tragischen Zwischenfall. Eine niederländische Medizinstudentin schluckte versehentlich Blut beim Versuch das selbige mit Hilfe einer Pipette anzusaugen.

Das Blut war mit dem HI-Virus infiziert, wie spätere Untersuchungen ergaben. Im Normalfall wird das Blut vor den Übungen untersucht, was diesmal allerdings versäumt wurde.

Die Studienanfängerin muss nun die sechsmonatige Inkubationszeit abwarten, um zu wissen, ob sie am AIDS-verursachenden Virus erkrankt ist. Noch ist unklar, wie sich der Vorfall ereignen konnte, da 'Erstis' sonst nicht mit infiziertem Blut arbeiten.


WebReporter: junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Medizin, Blut, HIV
Quelle: de.news.yahoo.com

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