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Springer-Chef: "Größte Printmedien-Krise seit dem 2.Weltkrieg"

Vorstandschef des Axel-Springer Verlags, Mathias Döpfner, äusserte diesen Satz auf der Vorstellung des Jahresbilanz 2001 am Dienstag in Berlin. Zu verkünden hatte er das erste verlustreiche Geschäftsjahr des Verlages seit Bestehen.

Der Verlag fuhr einen Jahresfehlbetrag von 198 Millionen Euro ein, während es noch im Vorjahr immerhin 98 Millionen Euro Überschuss zu vermelden gab. Als Ursache sieht Döpfner u.a. die gestiegen Papierpreise und das schwächelnde Anzeigengeschäft.


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WebReporter: Mettmanner
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Krise, Weltkrieg, Springer
Quelle: www.netzeitung.de

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