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Schwere Vorwürfe gegen Berliner Polizei: Demonstrant brutal mißhandelt

Khaled M., der in keiner Partei organisiert ist und auch sonst sehr unauffälig war, wollte George Bush, der am vergangenen Mittwoch in Berlin zu Gast war, auf die fatale Lage des palästinensischen Volkes aufmerksam machen.

Er positionierte sich friedlich, mit einer Palästina-Fahne ausgestattet, an einer Straße von der er glaubte, der Bush-Konvoi würde diese passieren.
Statt dem Präsidenten kam zunächst allerdings nur ein Polizeifahrzeug aus dem fünf Beamte stürmten.

Statt ihm, wie sonst üblich, einen Platzverweis zu erteilen, schlugen sie wortlos und völlig unvermittelt auf ihn ein.
Der Vorfall wurde von mehreren Passanten beobachtet und sogar durch eine Digitalkamera dokumentiert.


WebReporter: Prissi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Vorwurf, Demonstrant
Quelle: www.jungewelt.de

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