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F1: Ferrari kann trotz Stallregie nicht wegen Wettbetrug belangt werden

Die Scuderia Ferrari wird nicht wegen Manipulation von Wettergebnissen in Östereich vor Gericht erscheinen müssen, dies bestätigte die österreichische Staatsanwaltschaft, die die Ermittlungen einstellte.

Der beauftragte Staatsanwalt Thomas Mühlbacher, konnte keinen Verstoß gegen das Regelwerk finden, da die Teamorder nicht ausdrücklich verboten ist.

Ferrari wurde, wie SSN bereits berichtete, wegen der Manipulation des Rennergebnisses und damit wegen Beeinflussung der Wettergebnisse in Österreich angezeigt.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Ferrari, Stall
Quelle: de.sports.yahoo.com

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