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80.000 Kinder vergiften sich jährlich im Garten

Sie erscheinen vielen Menschen als ansprechend und gefällig anzusehende Gewächse, Blickfang-Sträucher und Pflanzen, die leider aber manchmal zu gefährlichen Objekten für Kleinkinder geraten.

Vor allem zwei- und dreijährige Kinder haben die Neigung vieles in den Mund zu stecken. Die Gefahr der Erkrankung bis zum Tode erleiden jährlich 80.000 Kinder bei der Kost von Goldregen, Seidelbast, Engelstrompete, Stechapfel, Eibe und Tollkirsche.

Einige Inhaltsstoffe lähmen die Muskulatur, bis zum Herzversagen.
Alleine das Berühren von Blauen Eisenhut oder Bärenklau lösen Schleimhautprobleme und Allergien aus.


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WebReporter: luckybull
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Garten
Quelle: bz.berlin1.de

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