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Zivile Forschungreaktoren sind nicht sicher genug

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Kennedy School of Government an der Harvard University. Die Forschungsgruppe mahnte an, dass weltweit 345 Reaktoren hoch angereichertes Uran besäßen, das in den Händen von Terroristen zur Waffe würde.

Die Sicherheitsstandards seien uneinheitlich, trotz verfügbarer Technik sei sich die Welt nicht bewusst, dass nach dem 11. September auch atomare Anschläge von Terrorgruppen ausgehen könnten. Betroffen sind davon insgesamt 58 Staaten.

Das Team forderte jährlich 50 MIllionen Dollar, um waffenfähiges Uran in die Ursprungsländer (USA, Russland) zu transportieren und generell nur schwach angereichertes Uran zu Forschungszwecken zu verwenden. Außerdem müsse die Sicherheit zunehmen.


WebReporter: ideenjaeger
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung
Quelle: de.news.yahoo.com

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