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Genetisch veränderte Pappeln - Segen für die Erde?

Eine äusserst nützliche Anwendung für die Gentechnik wurde an der Universität Freiburg entdeckt: Pappeln, denen ein bestimmtes Gen zusätzlich eingepflanzt wurde, entziehen dem Boden Schwermetalle.

Das Praktische: Die entzogenen Schwermetalle werden im Blattwerk des Baumes 'gespeichert' und können dann im Herbst einfach aufgekehrt und entsorgt werden.
Allerdings 'entgiften' die Pappeln zur Zeit nur Erde in einem kontrollierten Versuch.

Mit Resultaten kann laut dem Projektleiter frühestens in drei Jahren gerechnet werden. 20 Jahre würde es dann dauern, bis der größte Teil der Schwermetalle der Erde entzogen wäre.


WebReporter: tobiastreibig2000
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erde, Segen, Pappe
Quelle: morgenpost.berlin1.de

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