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US-Regierung: Stellungnahme zu Vorwürfen zum 11. September

Der US-Regierung war vor wenigen Tagen vorgeworfen worden, dass sie bereits vor dem 11. September Warnungen zu einem Terroranschlag bekommen hätte, diese aber fahrlässig missachtet habe.

Das Weisse Haus räumte ein, dass man zwar Hinweise auf einen bevorstehenden Anschlag und auf Aktivitäten der Al Kaida hatte, diese seien aber derart unkonkret gewesen, dass man weder wusste wann noch wo man einen Anschlag erwarten hätte sollen.

Die Sicherheitsberaterin von George Bush sagte, dass es besser gewesen sei, die Öffentlichkeit nicht zu informieren, weil dies zu einer Panik geführt hätte. Ausserdem habe man sich mehr auf das Ausland konzentriert, wo man mit Anschlägen rechnete.


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WebReporter: stolly
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Regierung, Regie, Vorwurf, September, 11. September, Stellungnahme
Quelle: www.cnn.com


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