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NRW will immer noch die Blockade rechtsradikaler Websites

80 Zugangsanbieter wurden von der Aufsichtsbehörde für Nordrhein-Westfalen gezwungen zwei Neonazi-Seiten aus den USA zu blockieren.

38 Zugangsanbieter legten Widerspruch ein. Jürgen Büssow (SPD) duldet aber keine Wiedersprüche der Internet Providern. Die Zugangsanbieter müssen sich jetzt an das Verwaltungsgericht wenden.

Viele Mitarbeiter der Bezirksregierung haben Morddrohungen aus dem Rechtsradikalem Kreis bekommen.
'Das zeigt, dass wir einen Nerv getroffen haben' Zitat Regierungspräsident Büssow .


WebReporter: energetic
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Website, Blockade, rechtsradikal
Quelle: www.heise.de

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