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Pumpgun falsch geladen: Erfurter Amoklauf wäre noch schlimmer verlaufen

Der Erfurter Amokläufer Robert Steinhäuser hat offensichtlich einen Fehler beim Laden der Pumpgun gemacht. Dadurch war die Waffe am Tatort nicht einsetzbar. Das geht aus einem Bericht des Spiegels hervor.

Die Ermittler stellten fest das die Pumpgun, die Steinhäuser während seines Amoklaufs bei sich trug, mit 9 anstelle von 8 Schrotpatronen geladen war. Das habe aller Vorraussicht nach eine Ladehemmung herbeigeführt.

Weiterhin wird überprüft ob Robert Steinhäuser eine gefälschte Bescheinigung seines Schützenvereins nutzte, um an die Pumpgun zu kommen. Eine solche Waffe ist für Sportschützen völlig ungewöhnlich, so die Aussage.


WebReporter: Schwarze Dame
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Amoklauf, Erfurt
Quelle: www.bbv-net.de

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