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Technik fehlt: Blockierung rechtsextremer Inhalte im Web scheitert

Die Bezirksregierung Düsseldorf beauftragte die Firmen 'bocatel', 'intranet GmbH' und 'Siemens Webwasher' unter Leitung der Uni Dortmund damit, ein Filtersystem für rechtsextreme und andere illegale Inhalte im Internet zu entwickeln.

Damit sollten entsprechende Seiten ausfindig gemacht und gesperrt werden. Nun wurde mitgeteilt, dass dieses Vorhaben scheiterte, da es momentan nicht möglich sei, hierzu eine softwarebasierte Technik zu entwickeln.

Im Februar wurden 80 Internet-Provider angewiesen, den Zugang zu rechtsextremen Seiten im In- und Ausland zu sperren. Kritiker sahen darin eine verfassungfeindliche Zensur, obwohl die Bezirksregierung das Recht hat, strafbare Inhalte zu blockieren.


WebReporter: port
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Technik, Web, Inhalt, rechtsradikal
Quelle: de.news.yahoo.com

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