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Carter fordert live im kubanischen Fernsehen Ende des US-Embargos

Erstmals durfte mit Ex-US-Präsident Jimmy Carter ein ausländischer Politiker live und damit unzensiert am Dienstag im kubanischen Fernsehen sprechen. Er stellte dort ein von der Opposition gefordertes Referendum für demokratische Reformen vor.

Das Referendum wird von ca. 11.000 Regimekritikern unterstützt. Carter ermutigte die Kubaner auf Spanisch, sich die Freiheit zu einer derartigen friedlichen Änderung zu nehmen, um der Welt ihre Eigenständigkeit zu beweisen.

An die USA stellte er die Forderung nach einer Aufhebung des Embargos. Von Fidel Castro wünschte sich Carter Zugang zu den kubanischen Häftlingen für das IRK und UN-Menschenrechts-Kommissarin Mary Robinson, um deren Haftbedingungen zu untersuchen.


WebReporter: kwikkwok
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Ende, Fernsehen
Quelle: www.netzeitung.de

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