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Kanzlerkandidat Edmund Stoiber durch Rüstungslobbyisten unter Druck?

Der Waffenhändler Karlheinz Schreiber hat in Toronto ausgesagt, dass illegale Spendengelder in Millionenhöhe an die CSU geflossen seien und dass Stoiber in seiner Rolle als bayerischer Ministerpräsident davon gewußt habe.

Stoiber, dem auch die Behinderung der Justiz beim Ermittlungsverfahren gegen Schreiber vorgeworfen wird, soll Mitte Juni vor dem bayerischen Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Affäre aussagen. Ein genauer Termin dafür steht noch nicht fest.

Stoiber schweigt zu den Vorgängen. Der CSU-Landtagsfraktionschef Alois Glück hält den Waffenhändler Schreiber für völlig unglaubwürdig. In der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird betont, dass es für Schreibers Anschuldigungen keine Belege gibt.


WebReporter: NetTramp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Druck, Kanzler, Rüstung
Quelle: www.spiegel.de

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