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Hochaktuell in dieser Zeit: Der "Tod eines Handlungsreisenden"

Über 50 Jahre alt ist das Drama von Arthur Miller über das Versagen des amerikanischen Traums: Der Tod des Handlungsreisenden hatte dieser Tage in Basel erneut Premiere: Es sei wieder „hochaktuell“, sagte der Regisseur.

Nach seiner Aussage ginge es um das letzte Tabu der neoliberalen Gesellschaft: Das Scheitern. Regisseur Lars-Ole Walburg lässt den Schauspieler Jörg Schröder den Handlungsreisenden spielen: Er brächte das nötige Wissen um die Rolle ein.

Die Inszenierung wurde für Basel modernisiert, indem die moderne Werbewelt einzog, und mit ihr Szenen ihrer trügerischen Idylle, die in Kontrast stehen zum Abstieg des Handlungsreisenden, der an seiner Lebenslüge zerbricht.


WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Tod, Zeit, Handlung
Quelle: www.der-sonntag.de

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