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Münchner Forscher entwickeln Maschine aus nur einem Molekül

Forschern von der Münchner Universität gelang es nun, erstmals eine Maschine in Gang zu bringen, die nur aus einem einzigen Molekül besteht. Man verwendete dafür ein Polymer, das aus zwei Benzolringen bestehende Azobenzol.

Neben der bekannten Eigenschaft als optischer Schalter, kann es sich bei der Bestrahlung mit violettem Licht ausdehnen und unter Bestrahlung mit ultraviolettem Licht auch wieder zusammenziehen. Damit kann auch eine Arbeitsleistung erbracht werden.

Dazu hängte man nämlich als Gewichtsersatz eine Micro-Feder an das Molekül, die sich mitbewegte. Mit Hilfe eines piezo-elektrischen Kristalls konnte dieser Zyklus mehrfach wiederholt werden. Doch irgendwann zerreißt dann das Molekül.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Maschine
Quelle: www.spiegel.de

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