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Kirchs PayTV-Sender Premiere ist noch liquide

Kirchs PayTV-Sender Premiere ist noch liquide, hat also noch Geldmittel für die laufenden Geschäfte. Dies gab eine Premiere-Sprecherin auf Anfrage bekannt, ohne jedoch weitere Angaben zu machen.

So ist zum Beispiel fraglich, wie lange dieser Zustand sich noch aufrecht erhalten lässt. Der Wirtschaftsexperte der Ludwig-Maximilians-Universität zu München Bruno Rimmelspacher merkt an, dass dies nicht von Dauer sein könne.

Um die Liquidität zu wahren, muss Premiere neue Investoren finden oder die Fremdanteile vergrößern. So wird z.B. mit Medien-Mogul Rupert Murdoch verhandelt. Ausserdem werden mehr Stellen abgebaut als vorher bekannt: Bis Ende 2002 40% statt 30%.


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WebReporter: Frasier
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Premier, Premiere, Sender
Quelle: www.netzeitung.de

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