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100.000 Menschen in Kabul haben Hautgeschwüre bekommen

Die WHO schlägt Alarm in Afghanistan. Allein in der Hauptstadt Kabul sind 100.000 Menschen von einer Hautkrankheit befallen, die dicke Geschwüre zur Folge hat aber in der Regel nicht tödlich verläuft.

Wenn man keine Gegenmaßnahmen ergreife, werde die Leishmaniose epidemische Ausmaße annehmen, ist die Meinung der WHO.

Der Überträger der Krankheit ist eine Stechmücke deren Lebensraum bevorzugt Lehmwände sind.


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WebReporter: ropin
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mensch, 100, Kabul
Quelle: www.freiepresse.de

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