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BVB streitet mit Stadt Dortmund

Die Stadt Dortmund und der BVB sind sich einig, dass für die Fans, die für das letzte Ligaspiel keine Karten mehr ergattern konnten, eine Videoleinwand aufgebaut werden soll.

Jedoch will keiner von beiden die 100.000 €, die die Leinwand, die Toiletten und Abfallbehälter kosten sollen, bezahlen.

Da es bei dem Championsleague Finale von 1997 zu Ausschreitungen und Verletzten kam, kommt der Friedensplatz als Austragungsort nicht mehr in Frage. Im April 2000 sprach der damalige Ordnungshüter von einer Reduzierung der Euphorie.


WebReporter: *Thunder*
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Stadt, Dortmund
Quelle: www.waz.de

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