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Hamburger Stromanbieter DSA wird die Leitung "gekappt"

Weil der Hamburger Stromanbieter DSA Rechnungen für die Durchleitung nicht in voller Höhe bezahlt hat, wird ihm der Zugang zu den Netzen verschiedener deutscher Energieversorger verweigert. Die DSA zahlt nicht, weil die Gebühren 30 % zu hoch seien.

Neben der Bewag und RWE haben auch die EnBW sowie E.ON Bayern und die Dortmunder Stadtwerke der DSA den Strom 'abgedreht' bzw. dieses angekündigt.

Die betroffenen Kunden der DSA wird für höchstens 3 Monate eine Notstromversorgung gewährt. Ihnen wird angeboten ihren Strom in Zukunft von der EnBW zu beziehen.
Die DSA hat nach eigenen Angaben 45000 Abnehmer.


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WebReporter: heisehb1
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Strom, Leitung
Quelle: rhein-zeitung.de

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