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Kontroverse zwischen "Focus" und Bremer Innensenator

Als „methodisch irreführend“ hat der Bremer Senator Kuno Böse eine Studie des Magazins „Focus“ bezeichnet, wonach die Bürger ihre Heimatstadt als ausgesprochen „unsicher“ empfinden würden – mehr als die Bürger anderer Bundesländer jedenfalls.

Er hielt dagegen, dass eine wissenschaftlich verläßlichere Studie zu einem ganz anderen Ergebnis gekommen wäre: Danach fühlten sich die Bürger in ihrer Stadt durchaus sicher, was auch in einem städtischen Sicherheitsatlas dokumentiert sei.

Wie der Senator weiter mitteilte, könne man nicht einfach Stadtstaaten und Flächenstaaten in einen Topf werfen. Er betonte, wie wichtig Sicherheit als Standortfaktor sei – deshalb könne man die Focus-Aussagen nicht unwidersprochen hinnehmen.


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WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Focus, Kontroverse
Quelle: www.weser-kurier.de

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