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Amoklauf in Erfurt: ProSiebenSat.1-Chef bezieht Stellung

Urs Rohner, der Chef der ProSiebenSAT.1 Media AG, warnte vor übereiligen Konsequenzen auf den Amoklauf in Erfurt. Er sagte, dass es nicht richtig wäre, immer gleich dem Fernsehen die Schuld an solchen Geschehnissen zu geben.

Besonders ProSieben würde sehr strikt mit gewaltverherrlichendem Material umgehen und Filme dieser Art auch nicht vor 20 Uhr senden.

Derweil wird sich der Kanzler am 2. Mai mit den Intendanten der privaten und öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten
treffen, um zu klären, ob die Sender eine freiwillige Selbstkontrolle einführen würden oder ob ein Gesetz von Nöten ist.


WebReporter: UN.Psycho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chef, ProSieben, Amoklauf, Sat.1, Erfurt, ProSiebenSat.1
Quelle: www.web-its.de

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