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EU liefert keine Todeskandidaten aus

Die EU-Justizminister haben sich darauf geeinigt, dass Gefangene innerhalb der EU nicht mehr ausgeliefert werden sollen, wenn ihnen die Todesstrafe droht.

Grundlage hierfür sind die Vereinbarungen mit den USA über die Auslieferung Gefangener. Da es als ziemlich sicher angesehen wird, dass das Versprechen der Mithilfe in der Terrorismusbekämpfung, von den USA eingefordert wird.

Ausgeliefert werden sollen auch solche Fälle nicht, die an Sondergerichte weitergeleitet werden und denen die Verhängung einer tatsächlichen lebenslangen Haft drohe.


WebReporter: vanilleeis
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU
Quelle: www.baz.ch

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