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BMW-Chef darf im Wasserschutzgebiet bauen

Einen umstrittenen Beschluss hat der scheidende Stadtrat von Dingolfing gefällt: Auf Antrag des BMW-Werksleiters, der dort zwei Hektar Grund besitzt, wird das einzige Wasserschutzgebiet der Stadt zum Baugebiet erklärt.

Diese Entscheidung hat Unverständnis beim Wasserwirtschaftsamt und der Naturschutzbehörde beim Landratsamt ausgelöst, weil es sich um das einzige Trinkwasservorkommen Dingolfings handelt, das zudem unaufbereitet verwertbar ist.

Rechtlich haltbar ist die Entscheidung des Stadtrats aber wohl, weil sie mit einer veralteten, aber noch gültigen, Wasserschutzverordnung übereinstimmt, von deren Anwendung das Umweltministerium aber schon seit 1994 erfolgreich abrät.


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WebReporter: christophb1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, BMW, Wasser
Quelle: www.wochenblatt.de

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