26.04.02 10:04 Uhr
 2.715
 

p2p Dienste keine Schuld an Umsatzrückgang - Musik einfach schlecht

Eine amerikanische Studie hat jetzt gezeigt, dass p2p Dienste wie zum Beispiel KaZaA, Napster oder Gnutella nicht Schuld an den Umsatzrückgängen der Musikindustrie sind.

In Wahrheit gibt es angeblich fast nur noch schlechte Musik, so die Studie. Die Tauschbörsen würden die Stars sogar noch unterstützen. Vor allem für Newcomer können sie das Sprungbrett sein.

Ein Autor der Studie sagte auch noch, dass die Musikindustrie selber ähnliche Dienste anbieten soll, anstatt die Tauschbörsen zu verklagen.


WebReporter: H.O.L.Z.I.
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Musik, Umsatz, Schuld, Dienst
Quelle: derstandard.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nintendo bringt Papp-Baukästen heraus, die sich mit Konsole kombinieren lassen
Netzagentur: Internetanschlüsse viel langsamer als von Anbietern behauptet
Google-Produkte sorgen für Ausfälle bei WLAN-Netzen



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Erste Opfer durch Sturm "Friederike"
Tempo 80 in Frankreich-in Deutschland ist das Thema unerwünscht
USA: Mutter verlangt von ihrer fünfjährigen Tochter Miete


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?