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Künasts Mitarbeiter intervenieren gegen Verbot von privaten CD-Kopien

Das diskutierte Verbot, von Audiodatenträgern für Privatzwecke Kopien anzufertigen, stößt auch in höchster Politik auf Widerstand. Während das Justizministerium an den Plänen festhält, kommt aus dem Verbraucherschutzministerium scharfe Kritik.

Von einer 'völlig einseitigen Parteinahme für die Informationsindustrie' sprach ein parlamentarischer Staatssekretär und will am heutigen Freitag ausführlich im Rahmen eines Vortrages in der Heinrich-Böll-Stiftung dazu Stellung nehmen.

Mittelfristig könne das Ziel ein Boykottaufruf sein, der sich gegen die fehlerhaften Kopierschutzverfahren richte; per Gesetz könne die Musikindustrie ferner gezwungen werden, entsprechend ausgestattete CDs zu kennzeichnen.


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WebReporter: Vicomte
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verbot, Mitarbeiter, CD, Kopie, privat
Quelle: www.heise.de

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