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MPEG-4: RealNetworks befürchtet Todgeburt wegen hoher Lizenzgebühren

RealNetworks Chef Rob Glaser hat sich jetzt in einer Rede auf der 'Streaming Media West conference' kritisch zu den Lizenzplänen der MPEG LA geäussert. Die MPEG LA ist die Interessenvertretung der 18 Patentinhaber an MPEG-4.

Die Gruppe plant Gebühren für die Codierung von Filmmaterial zu verlangen. Für jedes MPEG-4 Produkt sollen bis zu einer Obergrenze von 1 Million US-Dollar 25 Cent fällig werden. Ausserdem plant man eine Nutzungsgebühr von 2 Cent/ Stunde zu berechnen.

Für Rob Glaser würde dies das Ende des neuen Standards bedeuten, noch bevor dieser richtig Fuss gefasst hat. Kostengründe würden Playerhersteller davon abhalten MPEG-4 in Zukunft zu unterstützen, was dem Ende des Standards gleichkäme.


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WebReporter: stolly
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Netzwerk, Lizenz
Quelle: zdnet.com.com

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