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Handy-Abzockerei: "Deaktivierungsgebühr" unzulässig bestätigt Gericht

Der Bundesgerichtshof hat heute eindeutig bestätigt, dass keine Gebühr eingehoben werden darf, wenn ein Handy-Vertrag aufgelöst wird. Auslöser war Talkline, die 17,35 Euro 'Deaktivierungsgebühr' verlangt haben und angeklagt wurden.

Die Entscheidung des Oberlandesgerichts Schleswig Holstein, das diese Gebühr billigte, ist nun revidiert. Betroffenen wird von Verbrauchervereinen zur Rückforderung der Gebühr geraten, sofern die Rechtspflicht bei der Zahlung nicht anerkannt wurde.


Das Gericht konnte der Argumentation der Verbrauchervereine folgen, dass eine Auflösung des Vertrages 'absolut normal' ist und die Administrationskosten nicht dem Kunden angelastet werden dürfen.


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WebReporter: GrafikWelt
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Handy, aktiv, Abzocke
Quelle: www.heise.de

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