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Im ICE fielen Toiletten aus: Bahn muss Schmerzensgeld zahlen

Das Amgstgericht Frankfurt sprach einem Bahnfahrenden 300 € Schmerzensgeld zu. Dieser klagte, weil er bei einer Fahrt im Hochgeschwindigkeitszug ICE auf die Toilette musste.

Leider waren die Toiletten des Zuges mit Ausnahme einer wegen Wassermangels außer Betrieb. Zwei Stunden dauerte es, bis der Passagier sein 'Geschäft' verrichten konnte.

Das Gericht sieht in diesem Organisationsfehlers der DB eine Beeinträchtigung des Wohlbefindens des Klägers.


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WebReporter: A.C.K.2001
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bahn, Toilette, Schmerz, ICE, Schmerzensgeld
Quelle: www.welt.de

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