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Nach sog. „Risikosex“ sollte unbedingt ein Aidstest gemacht werden

Ärzte und Mediziner befürchten, dass es in Deutschland immer mehr zu einem eher fahrlässigen Umgang mit dem HIV-Virus kommt. Vielen Patienten hätte noch durch eine Therapie geholfen werden können, wenn sie rechtzeitig zum Arzt gegangen wären.

Ulrich Klinker von der Universitätsklinik Würzburg rät, unbedingt nach sogenanntem „Risikosex“ einen Aidstest machen zu lassen.

In Deutschland infizieren sich pro Jahr etwa 2.000 bis 3.000 Menschen neu mit dem HIV-Virus, bei ca. 600 davon bricht die Immunschwäche Aids dann aus.


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WebReporter: AliPop
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko
Quelle: www.gesundheitspilot.de

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