25.04.02 13:43 Uhr
 1.607
 

Nach sog. „Risikosex“ sollte unbedingt ein Aidstest gemacht werden

Ärzte und Mediziner befürchten, dass es in Deutschland immer mehr zu einem eher fahrlässigen Umgang mit dem HIV-Virus kommt. Vielen Patienten hätte noch durch eine Therapie geholfen werden können, wenn sie rechtzeitig zum Arzt gegangen wären.

Ulrich Klinker von der Universitätsklinik Würzburg rät, unbedingt nach sogenanntem „Risikosex“ einen Aidstest machen zu lassen.

In Deutschland infizieren sich pro Jahr etwa 2.000 bis 3.000 Menschen neu mit dem HIV-Virus, bei ca. 600 davon bricht die Immunschwäche Aids dann aus.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: AliPop
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Risiko
Quelle: www.gesundheitspilot.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

WHO-Studie: Weltweit sind 322 Millionen Menschen von Depressionen betroffen
Australien: Zehnjährigem höchste Spinnen-Gegengiftdosis aller Zeiten verabreicht
WHO-Studie: Mehr als 300 Millionen Menschen leiden an Depressionen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Universität Münster: Acht Medizinern wegen Plagiaten Doktortitel entzogen
Fußball: Mario Götze fällt wegen Stoffwechselstörungen auf unbestimmte Zeit aus
Berlin: Städtische Kitas nehmen Schweinefleisch vom Speiseplan


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?