25.04.02 10:32 Uhr
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Senator Entertainment dementiert Liquiditätsprobleme

Das Medien-Unternehmen Senator Entertainment AG reagiert auf die vielen besorgten Anfragen seiner Aktionäre und teilt mit, dass sie durch die Insolvenz der Kirch Media nicht negativ betroffen ist.

Dabei gibt es weder einen Abschreibungsbedarf bezüglich verkaufter Filmlizenzrechte, noch bezüglich des Filmbestands oder etwaige abträgliche Auswirkungen im Tagesgeschäft.

Der Vorstand vermutet, dass diese Gerüchte über Liquiditätsschwierigkeiten gezielt gestreut werden und weist sie entschieden zurück. Vielmehr erhielt das Unternehmen kürzlich von einem Bankenkonsortium einen Konsortialkredit über 230,0 Mio. Euro. Damit ist die Liquidität für die nächsten Jahre gesichert.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Senat, Senator, Liquidität
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