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Kein Überfall von Rechtsradikalen: Türke stach sich selbst nieder

In der Nacht zum Sonntag wurde die Polizei in Hildesheim zu einer vermeintlichen Messerstecherei gerufen. Am Tatort fanden sie einen 28-jährigen verletzten Türken vor, der zwei Messerstiche im Brustbereich erlitten hatte.

Der Mann gab bei der Polizei an, von drei Glatzköpfen niedergestochen worden sein. Bei ihren Ermittlungen stellte sich heraus, dass niemand im Umkreis des Tatortes die vom Opfer beschriebenen Personen gesehen hat.

Man ging von einer ausländerfeindlichen Tat aus. Bei einer erneuten Befragung des Opfers und seiner Freundin gestand der Mann, dass er die Tat erfunden hatte. Nach einem Streit mit der Freundin, hatte er sich die Stichwunden selbst zugefügt.


WebReporter: crazy-harry
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Recht, Türke, Überfall
Quelle: www.haz.hildesheim.com

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