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Forscher: Wer nie Betten macht, lebt gesünder und hat mehr Sex

Dr. Robert Patterson und Dr. Stewart Patterson warnen in einem Artikel im 'Canadian Medical Association Journal' vor der weit verbreiteten Angewohnheit des 'Betten machens'. Dies sei nämlich schlecht für die Gesundheit und das Sexualleben.

In ihren Ausführungen weisen die Ärzte darauf hin, dass ein Mensch während des nächtlichen Schlafs bis zu einem Liter an Schweiß, Spucke oder auch Tränen verliert. Ein idealer Nähboden für Bakterien, die dann durch das Betten machen in die Lunge gelangen.

Auch der Rücken werde durch das Betten machen in Mitleidenschaft gezogen. Oft führt die lästige Pflicht auch zu Beziehungsproblemen, was sich dann wiederum auf die Häufigkeit des Koitus auswirkt.

Am besten wäre es, dass Bettzeug oft zu lüften.


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WebReporter: Reggie31
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Sex, Forscher
Quelle: www.medical-tribune.de

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