23.04.02 18:13 Uhr
 4.231
 

Forscher: Wer nie Betten macht, lebt gesünder und hat mehr Sex

Dr. Robert Patterson und Dr. Stewart Patterson warnen in einem Artikel im 'Canadian Medical Association Journal' vor der weit verbreiteten Angewohnheit des 'Betten machens'. Dies sei nämlich schlecht für die Gesundheit und das Sexualleben.

In ihren Ausführungen weisen die Ärzte darauf hin, dass ein Mensch während des nächtlichen Schlafs bis zu einem Liter an Schweiß, Spucke oder auch Tränen verliert. Ein idealer Nähboden für Bakterien, die dann durch das Betten machen in die Lunge gelangen.

Auch der Rücken werde durch das Betten machen in Mitleidenschaft gezogen. Oft führt die lästige Pflicht auch zu Beziehungsproblemen, was sich dann wiederum auf die Häufigkeit des Koitus auswirkt.

Am besten wäre es, dass Bettzeug oft zu lüften.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Reggie31
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Sex, Forscher
Quelle: www.medical-tribune.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Babypuder im Genitalbereich: Konzern zahlt Krebskranker 417 Millionen Dollar
Alzheimer kann 20 Jahre bevor die ersten Symptomen auftreten feststellt werden
Australien: Ärzte konnten bei einigen Kindern Erdnussallergie heilen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studie: Zu viele Freunde machen depressiv
CDU-Politiker Jens Spahn hält Großstadt-"Hipster" für eine Gefahr
Fußball: Hoffenheim-Trainer kritisiert Mannschaft nach CL-Klatsche als "kopflos"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?