23.04.02 14:16 Uhr
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DEAG gewinnt zweitinstanzlichen Rechtsstreit gegen CTS

Wie die DEAG AG mitteilte, wurde mit Urteil vom 22.04.2002 ein Urteildes Landgerichts Berlin vom 29.05.2001 aufgehoben und zugunsten der DEAG entschieden.

In dem aufgehobenen Urteil hatte das Landgericht Berlin festgestellt, dass der im Juli 1999 zwischen CTS und der DEAG geschlossene Kooperationsvertrag einschließlich der darin geregelten Andienungsverpflichtungen wirksam sei. Die DEAG wäre danach verpflichtet gewesen, mindestens 80 Prozent ihres Ticketvolumens über CTS abzuwickeln. Das Kammergericht hat dieses Urteil jetzt aufgehoben und festgestellt, dass die Andienungsverpflichtung des Kooperationsvertrages von vornherein unwirksam war.

Die DEAG ist deshalb auch nicht verpflichtet, Schadensersatzleistungen an CTS für das nicht über CTS abgewickelte Ticketvolumen zu leisten.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Recht, Rechtsstreit
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