23.04.02 11:22 Uhr
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Open Source erobert Südamerika

Immer mehr Staaten in Südamerika wollen in Zukunft auf Open Source setzen und sich so aus der Abhängigkeit amerikanischer Firmen lösen. So prüft nach Mexiko, Argentinien und Brasilien nun auch Peru den Einsatz von Open Source Programmen in den Behörden.

Das größte Problem ist aber die Unwissenheit der Politiker. So verschickte Mexiko einfach Linux CDs an Schulen, ohne sich um Personal zu kümmern, das die Systeme einrichten sollte. Das 'gesparte' Geld wurde ausgegeben und das Projekt floppte.

Die User Gruppen leisten jedoch gute Arbeit und bekämpfen diese Unwissenheit. Die Wirtschaft in den Ländern will durch einen Umstieg auf Open Source aus der Krise kommen. Vorallem Argentinies Wirtschaft sieht in Open Source eine neue Chance.


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WebReporter: FReAK La Marsch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Südamerika, Open Source
Quelle: www.wired.com


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