22.04.02 22:13 Uhr
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Fahruntüchtigkeit nach Alkoholgenuß ist nicht versichert

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat in einem Urteil (Az.: 7 U 189/00) festgestellt, dass auch vor einem Erreichen der absoluten Fahruntüchtigkeit die Versicherung bei einem durch Alkoholkonsum entstandenem Fahrfehler nicht zahlen müsse.

Der Grenzwert für die absolute Fahruntüchtigkeit liegt bei 1,1 Promille. Der Kläger hatte in einer Rechtskurve einen von ihm selbst verschuldeten Unfall, bei dem er einen Blutalkoholspiegel von 1,03 Promille hatte.

Das Gericht hingegen sah es als erwiesen an, dass hier die Umstände seines Unfalls eindeutig auf eine durch den Alkohol hervorgerufene Fahruntüchtigkeit hinweisen würden.


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WebReporter: Petero
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Alkohol
Quelle: portale.web.de

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