22.04.02 19:50 Uhr
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Microsoft-Prozess: Bill Gates sagte aus

Microsoft wäre gezwungen, den Verkauf von Windows einzustellen, sollten die klagenden Bundesstaaten im Anti-Trust-Prozess gegen Microsoft gewinnen. So beschrieb Microsoft-Gründer Bill Gates die Konsequenzen, die aus seiner Sicht drohen.

In dem nun schon vier Jahre dauernden Prozess betrat Gates zum ersten Mal den Zeugenstand. Er versuchte dabei vor allem, dem Gericht die schwerwiegenden Folgen für sein Unternehmen klarzumachen, die die drohenden Sanktionen bedeuten würden.

Angeblich ist auch ein modulares Windows, wie es gefordert wird, nicht machbar, da die Grenzen fließend seien, so Gates. Man solle Microsoft eher dankbar sein, dass es den Computermarkt mit Windows wieder vereinheitlicht habe.


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WebReporter: KaotiC
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Microsoft, Prozess, Bill Gates
Quelle: www.heise.de

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