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Norwegische Architektin: Kein Mord, sondern "persönliche Tragödie"

Nach einer ersten Autopsie schließt die Polizei aus, dass die jetzt tot aufgefundene Architektin, nach der wochenlang intensiv gesucht worden war, einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. (SNN berichtete mehrfach).

Wie die Polizei mitteilte, wird sie keine weiteren Informationen über den Fall an die Öffentlichkeit geben, und ebenso wenig will sie die Todesursache mitteilen – man sehe alles als „persönliche Tragödie“.

Die Formulierung ist die in Norwegen übliche Umschreibung für einen Suizid. Die Familie der Toten ist geschockt: Sie hätte nicht für möglich gehalten, dass die junge Frau einen derartigen Schritt unternehmen würde.


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WebReporter: sehpferd
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Tragödie, Architekt, Norwegisch
Quelle: www.aftenposten.no

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