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Chinas Präsident warnt USA vor Ausweitung des Krieges gegen den Terror

Der chinesische Präsident Jiang Zemin beendete eine 14-tägige Reise durch Nigeria, Tunesien, Deutschland und Libyen im Iran. Er übte Kritik an der Nahost-Politik der USA und warnte davor, den Kampf gegen den Terror auf andere Länder auszudehnen.

Jiang führte weiter aus, dass die Politik Chinas gegen die Präsenz amerikanischer Streitkräfte in Zentralasien und dem Nahen Osten gerichtet sei und kritisierte die amerikanische Unterstützung Israels sowie die mangelnde Umsetzung der UN-Resolutionen.

Ayatollah Khamenei sagte, er wolle die Verbindungen Irans mit China und Indien stärken. Er drängte China, eine größere Rolle im israelisch-palästinensischen Konflikt zu spielen. Jiangs Reise wurde als eindeutiges Signal an die USA verstanden.


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WebReporter: newsagent
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: USA, China, Terror, Präsident, Krieg, Ausweitung
Quelle: sg.news.yahoo.com

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