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14 Tote bei Bombenanschlag

Eine in einem Taxi versteckte Bombe verletzte 50 Passanten und tötete 14 weitere Menschen in der philippinischen Stadt General Santos. Diese liegt im Süden des Landes. Eine zweite Bombe explodierte in einem Wohnviertel, wobei jedoch kein Mensch zu Schaden kam.

Neben dem Taxi fanden die örtlichen Behörden noch weitere nicht explodierte Bomben. Diese wurden dann gezielt gesprengt. Wer für den Anschlag verantwortlich gemacht werden kann, ist zur Zeit noch nicht klar. Eine mögliche Gruppe ist die IPFA.

Die IFPA (Bundesarmee der Eingeborenen Völker) will die Philippinen in Gebiete für Moslems, Christen und Ureinwohner aufteilen. Neben der IFPA operiert z.B. auch noch die Abu Sayyaf, welche auch für einen eigenen moslemischen Staat kämpft.


WebReporter: knissi1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bombe, 14
Quelle: www.welt.de

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