21.04.02 12:55 Uhr
 46
 

Nach Ritualmord: Nelson Mandela hilft Scotland Yard

Nach einem Ritualmord in London steht die Polizei vor Rätseln. Bereits im September vergangenen Jahres wurde ein vier bis sieben Jahre altes farbiges Kind gefunden, dem die Extremitäten abgetrennt worden waren.

Der Chefermittler der 28000 Mann starken Sonderkommission mußte zugeben, dass die Polizei keine Erfahrung mit solcher Art Verbrechen habe. Da in London die Anzahl von Bandenmorden zunimmt, können Taten wie der Kindsmord damit einhergehen.

Da rituelle Verbrechen in Südafrika häufiger auftreten, wurde Nelson Mandela aktiv und bot der Londoner Polizei Hilfe an. Er rief alle Afrikaner Londons auf, der Polizei mit Hinweisen zu helfen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: vanilleeis
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ritual, Mandel
Quelle: www.nzz.ch

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Paddington"-Erfinder und Kinderbuchautor Michael Bond mit 91 Jahren verstorben
Japan: Billig-Fluglinie lässt Gelähmten die Flugzeugtreppe hochrobben
Neckar: "Robin Wood"-Aktivisten verhindern umstrittenen Atomtransport per Schiff



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußballnationaltrainer Joachim Löw fordert harte Strafen für dopende Kicker
"Die Lochis" spielen in ARD-Seifenoper "Sturm der Liebe" mit
"Paddington"-Erfinder und Kinderbuchautor Michael Bond mit 91 Jahren verstorben


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?