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Nach Ritualmord: Nelson Mandela hilft Scotland Yard

Nach einem Ritualmord in London steht die Polizei vor Rätseln. Bereits im September vergangenen Jahres wurde ein vier bis sieben Jahre altes farbiges Kind gefunden, dem die Extremitäten abgetrennt worden waren.

Der Chefermittler der 28000 Mann starken Sonderkommission mußte zugeben, dass die Polizei keine Erfahrung mit solcher Art Verbrechen habe. Da in London die Anzahl von Bandenmorden zunimmt, können Taten wie der Kindsmord damit einhergehen.

Da rituelle Verbrechen in Südafrika häufiger auftreten, wurde Nelson Mandela aktiv und bot der Londoner Polizei Hilfe an. Er rief alle Afrikaner Londons auf, der Polizei mit Hinweisen zu helfen.


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WebReporter: vanilleeis
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ritual, Mandel
Quelle: www.nzz.ch

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